Welche Rechtsschutzversicherung bei Scheidung?

Welche Rechtsschutzversicherung bei Scheidung

Immer gut versichert heißt: in allen Lebenslagen. Versicherungen sind wichtig bei Turbulenzen, die schon mal passieren. Wenn man dann alles aus eigener Tasche bezahlen muss, kann das teuer werden. So geht das in jungen Jahren bereits los: Unfall-, Berufsunfall und Verkehrsunfall. Dann Lebens- und die obligatorische Krankenversicherung, um einige zu nennen.

Das Erwachen kommt, wenn der Schaden entstanden ist. Kein Problem ist die erste, anwaltliche Beratung, die in jedem Fall bezahlt wird. Die Scheidung wird aber oft zum Problem, weil große Kosten entstehen können ohne die geeignete Versicherung.

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Wann geht die Scheidung?

Das österreichische Recht sieht die Scheidung bei Verschulden und/oder Zerrüttung vor. Es heißt, dass dem schuldlosen Partner das Recht zusteht, die Scheidung zu verlangen. Die Zerrüttung geht davon aus, dass eine Ehe geschieden werden soll, wenn sie nicht mehr zu retten ist, unabhängig von der Schuld. Die Punkte „Verschulden“ und „Zerrüttung“ sind in Österreich bei der einvernehmlichen Scheidung kombiniert, bei einer einvernehmlichen Scheidung wird eine Zerrüttung bei 3-jähriger Trennung angenommen.

Zwei Arten der Scheidung

Es gibt die einvernehmliche (einverständliche) oder die streitige Scheidung in Österreich. da etwa 90 Prozent der Scheidungen einvernehmlich erfolgen, sparen beide Parteien Kosten. Beim Bezirksgericht des letzten gemeinsamen Wohnort des Paares findet die Scheidung statt. Sie können dort auch eine rechtliche Beratung bekommen. Bei der einvernehmlichen Scheidung kostet der Antrag beim Bezirksgericht weniger als 300 Euro. So sparen Sie Nerven, Zeit und Geld. Die Anwaltskosten trägt jede Partei selbst.

Rechtsschutzversicherungen für Scheidung sind im Kommen – Ein Vergleich lohnt immer

In letzter Zeit gibt es bei Neuverträgen einige wenige Rechtsschutzversicherungen, die eine Eheversicherung anbieten oder anbieten werden. Dann können Sie zwar die Ehe nicht versichern, aber doch die Scheidungskosten. Ohne diese geht in der Familienversicherung nur eine erste grobe Beratung, bei der der Anwalt allerdings keinerlei Details ausarbeitet wie Kapital-Aufstellungen oder Berechnungen. Meist hilft eine erste Beratung aber nicht weiter. Die erste Beratung ist allerdings oft ohne Wartezeit versichert. Eine Versicherung, die die Kosten der Scheidung übernimmt, kann eventuell teuer werden. Die Prämien sind generell nicht so billig. Dazu kommt meist eine längere Wartezeit und Sie müssen mit einem hohen Selbstbehalt rechnen. So sollten Sie sowohl vergleichen, ob sich eine Versicherung überhaupt lohnt, als auch die Versicherungen untereinander vergleichen. Bei einer Scheidung enden auch in der Regel Familienversicherungen. Dann muss sich jeder selbst einen Versicherungsschutz besorgen.
In der Rechtsschutzversicherung gibt es allerdings den Baustein der Familienrechtsschutz. Hier sind die Streitigkeiten versichert, die zur eigentlichen Scheidung in einem ausreichendem zeitlichem Abstandstehen, das heißt mindestens ein Jahr zurückliegen.
Den Rechtsschutz kann man bequem zu Hause vergleichen und abschließen.

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