Was übernimmt die Rechtsschutzversicherung?

Rechtsschutzversicherungen übernehmen Rechts- und Schadenskosten in unterschiedlichen Bereichen. Sie übernehmen Gerichtskosten und Schadensersatzkosten im Bereich Berufsleben, Familienleben, im Straßenverkehrsbereich und im Bereich Nachbarschaftsstreitigkeiten. Die Rechtsschutzversicherungen übernehmen hierbei nicht nur den Schadensersatz von verursachten Schäden, sondern decken auch die Gerichts- und Anwaltskosten, wenn Gerichtsverhandlungen negativ für den Versicherten ausgehen. Wenn der Versicherte etwa einen Schaden in den genannten Bereichen verursacht und die Betroffenen des Schadens diesen vor Gericht bringen, übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Gerichtskosten und die Rechtsanwaltskosten, damit der Versicherte nicht für diese Kosten aufkommen muss, welche sich im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich belaufen können.

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Rechtsstreitigkeiten haben jedoch nicht in allen Fällen etwas mit Sachschäden zu tun. Es kann sich bei Rechtsstreitigkeiten auch um Themen wie Besitzansprüche von Grundstücken und Immobilien oder Fahrzeugen handeln. Ein weiteres Gebiet von Rechtsschutzversicherungen ist das Mietrecht. Hierbei springt die Versicherung bei Problemen mit dem Vermieter ein. Rechtsschutzversicherungen decken darüberhinaus auch das Berufsleben ab. In diesem Fall kann die Rechtsschutzversicherung die Gerichtskosten bei einer Klage wegen Kündigung oder wegen eines geforderten Schadensaufkommens seitens des Unternehmens übernehmen. Rechtsschutzversicherte können bei einer Kündigung eine hohe Abfindung aushandeln oder das Unternehmen dazu zwingen, die Rechtsschutzversicherten weiter zu beschäftigen. Gerade im Arbeitsrecht werden Rechtsschutzversicherungen von vielen Berufstätigen in Anspruch genommen.

Die richtige Rechtsschutzversicherung

Wer eine Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen möchte, kann verschiedene Versicherungen miteinander vergleichen. Jede Versicherung bietet die Möglichkeit an, Rechtsschutz nur in bestimmten Bereichen in Anspruch zu wählen. Je weniger Bereiche betroffen sind, desto geringer fallen die monatlichen Versicherungskoten aus. Ein Versicherter bei einer Rechtsschutzversicherung kann diese beispielsweise nur im Bereich Arbeitsrecht in Anspruch nehmen. Der Versicherte kann sich jedoch auch im Familienrecht oder im Hausrecht absichern lassen. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt nur Kosten für Gerichtverhandlungen und Schäden in den Bereichen, für die der Versicherte zahlt. Ein universeller Rechtsschutz kostet mehr als ein Rechtsschutz in einzelnen Rechtsbereichen. Neben den ausgewählten Versicherungsfeldern haben auch noch Faktoren wie Dauer der Mitgliedschaft bei der Versicherung und Fälle, bei denen die Versicherung in Anspruch genommen wurde. Je seltener die Versicherung in Anspruch genommen wird, desto geringer fallen die monatlichen Versicherungskoten aus. Die Kosten einer Rechtsschutzversicherung können auf den Internetseiten angesehen werden. In Versicherungsbüros werden interessierte Kunden ebenfalls genauestens über Kosten und Versicherungsarten informiert.

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